Gute Wünsche

Adolph KolpingEin gesegnetes Weihnachtsfest
und
alles Gute für das Jahr 2017

wünscht die

Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara

allen Freunden und Mitgliedern

Ferdi Müller (1. Vorsitzender)
Bernhard Kilbinger (2. Vorsitzender)
Bastian Busch (Kolpingjugend)

Jahresabschluss der Frauengruppe

Zum Abschluss des Jahres 2016 trafen sich 40 Mitglieder der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara zu einer Rorate-Messe  in der Krypta der Barbara-Kirche, die sie gemeinsam mit Pfarrer Thomas Barth feierten. In ihr Gebet schlossen sie insbesondere zwei  im vergangenen Jahr verstorbene und zwei schwere kranke Mitglieder ein. Der sich anschließende gemütliche Teil fand in dem zuvor von Resi Diefenbach und Renate Müller festlich eingedeckten Gemeindehaus statt. Renate Müller als verantwortliche Leiterin der Gruppe ließ kurz das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Höhepunkt war sicherlich die Drei-Tagesfahrt in den Elsass mit Straßburg, Colmar und den Vogesen im Juni.

Aber  auch in der näheren Umgebung wurden monatlich einmal verschiedene Treffen und Unternehmungen angeboten. Anschließend wurde das Programm für das Jahr 2017 vorgestellt. Begonnen wird am 3. Januar mit einer Fahrt zur Landschaftskrippe in der Anbetungskirche Berg Schönstatt. Im Februar wird gemeinsam mit der der Seniorengruppe Männer 60plus ein karnevalistischer Nachmittag mit „Eigengewächsen“ angeboten.  Für März ist ein Besuch der Heime Scheuern in Nassau vorgesehen. Als Jahresausflug ist eine Fahrt an die Maare in der Eifel angeboten werden. Im September soll der Zwiebelmarkt in Boppard besucht werden und im November wurde aus Anlass des Lutherjahres ein Referent zu dem Thema „500 Jahre Reformation“ eingeladen.  2018 soll wieder eine Drei-Tages-Fahrt stattfinden. Hier entschieden sich die Frauen mehrheitlich für eine Fahrt in den Harz und nach Thüringen. So konnte auch für das kommende Jahr wieder ein interessantes Programm zusammen gestellt werden. Frauen, die sich der Frauengruppe anschließen und an den monatlichen Treffen, die meist am zweiten Dienstag stattfinden, teilnehmen wollen, sind herzlich willkommen.

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Jahresabschluss-Wanderung mit Rückblick

Die letzte Wanderung der Donnerstagswandergruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara führte die Gruppe im abgelaufenen Jahr vom Alten Kirchplatz in Niederlahnstein entlang der Lahn zum Restplatz Spießborn und weiter nach Braubach. Unterwegs wurde natürlich eine Stärkungsrast eingelegt.  Nach 3,5 Stunden und 11, 5 gewanderten Kilometern wurde das Wanderziel die Gaststätte Rosenacker erreicht.  Hier blickte der Wanderführer Ferdi Müller auf das abgelaufene Wanderjahr zurück. 13 Wanderungen wurden durchgeführt. Für die gewanderten 144,4 km benötigte die Gruppe 41,7 Stunden. 273 Wanderer nahmen an den Wanderungen insgesamt teil. Somit  im Durchschnitt pro Wanderung 21 Teilnehmer. Die weiteste Wanderung mit 14,7 km war im Oktober die Wanderung über den Rotweinwanderweg an der Ahr von Mayschoss bis Waldpforzheim. Die kürzeste Wanderung war im Juni wetterbedingt von Güls bis Winningen.  Peter Stockhaus verstand es die einzelnen Wanderungen in Versform in Erinnerung zu bringen und hatte manchen Lacher auf seiner Seite. Meist am 3. Donnerstag im Monat trifft die Wandergruppe sich am Alten Kirchenplatz in Niederlahnstein zu einer Wanderung zwischen 10 und 12 km.

Die erste Wanderung im Jahr 2017 am 19. Januar ist traditionell eine Krippenwanderung nach Koblenz. Nach der Barbara-Kirche, der Johannis-Kirche geht es nach Horchheim und weiter zur Josefskirche, Herz-Jesu-Kirche mit Abschluss in der Liebfrauen-Kirche. Manfred Steiger wird an den einzelnen Krippen kurze Impulse geben. Abschluss ist dann in einer typischen Altstadtgaststätte in Koblenz. Treffpunkt ist um 13,30 Uhr am Alten Kirchplatz in Niederlahnstein.

Stärkungsrast am Parkplatz Spießborn
Stärkungsrast am Parkplatz Spießborn

Reise nach Rom und Montesilvano

Eine 6-tägige Reise führte 43 Mitglieder und Freunde der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara nach Rom und Montesilvano. In der 5. Partnerstadt wurde den Lahnsteinern eine besondere Ehre zuteil: Montesilvanos Bürgermeister Francesco Maragno enthüllte in Anwesenheit der Reisegruppe, zahlreicher Ratsmitglieder und Honoratioren aus Montesilvano sowie der Presse, ein neues Schild vor der Stadtverwaltung, welches an die Städtepartnerschaft mit Lahnstein erinnert. Das Schild zeigt die Partnerstädte Montesilvanos in Form eines Puzzles. Francesco Maragno übergab Christian Müller, dem Vorsitzenden des Partnerschaftskreises Lahnstein-Montesilvano und Bürgermeister Adalbert Dornbusch, die beide mit den Kolpingern nach Italien gekommen waren, ein Puzzleteil mit der Bitte, dieses Oberbürgermeister Peter Labonte zu überbringen. Zugleich begrüßte er die Gruppe besonders herzlich und wies auf die besondere Bedeutung des Augenblicks hin: Nachdem bereits wiederholt offizielle Delegationen aus beiden Städten hin- und hergereist seien, seien die Kolpinger die erste Großgruppe, die Montesilvano „privat“ besuche. Er hoffe, dass sich hieran viele Kontakte und weitere gegenseitige Besuche anschließen würden. Der Bürgermeister führte die Lahnsteiner im Anschluss durch die Stadtverwaltung und eröffnete in ihrem Beisein die Karikaturen-Ausstellung des Künstlers Marco D’Agostino, die bereits vor zwei Wochen im Foyer der Lahnsteiner Stadthalle zu sehen war. Die Lahnsteiner waren von der großen Herzlichkeit, mit der sie in Montesilvano aufgenommen wurden, begeistert. Die Gruppe „Reise nach Rom und Montesilvano“ weiterlesen

Trauer um Werner Arenz

arenz1Die Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara trauert um ihren früheren Vorsitzenden Werner Arenz. Er verstarb am 06. Oktober im Alter von 86 Jahren nach kurzer Krankheit. Werner Arenz wurde am 13. April 1930 in Lahnstein geboren. Er war von Beruf Beamter im technischen Dienst bei der ehemaligen Deutschen Bundespost. 1948 trat er in die Kolpingfamilie ein, 68 Jahre lang war er Mitglied des Verbandes. Von 1954 bis 1956 war er Senior der Kolpingfamilie, so wurde damals der Vorsitzende bezeichnet. 1979 wurde er erneut zum Vorsitzenden der Kolpingfamilie gewählt und übte dieses Amt bis 1991 aus. Werner Arenz führte den Verband in einer schwierigen Zeit, denn Ende der 60er Jahre wurde das Gesellenhaus in der Emser Straße, in dem zuvor alle Veranstaltungen der Gemeinschaft stattfanden, geschlossen. Die Kolpingfamilie war sozusagen „heimatlos“. Nur noch 87 Mitglieder gehörten ihr an und nur noch wenige Veranstaltungen wurden angeboten. Verantwortungsbewusstsein, Zähigkeit und Beharrlichkeit waren Charaktereigenschaften von Werner Arenz, die er unermüdlich für die Kolpingfamilie einsetzte und so überstand der Verband auch diese schwierige Zeit, bevor es ab 1990 wieder aufwärts ging. Nachdem er im Jahr 1991 das Amt des Vorsitzenden abgab, übernahm er von Walter Pelzer die Seniorengruppe Männer 60plus, die er bis 2008 leitete. Im Rahmen der Mitgliederversammlung 2009 wurde ihm vom Kolping-Diözesanverband Limburg die höchste Auszeichnung, das Silberne Ehrenzeichen, verliehen. Viele Jahre lang arbeitete er an vorderster Stelle beim Pfarrfest mit, wo er die technische Leitung übernahm. Werner Arenz nahm bis zum Lebensende gerne und oft an den Veranstaltungen der Kolpingfamilie teil, und interessierte sich immer für ihre Belange, er war mit Leib und Seele „Kolpinger“. Mit Dank und großer Anteilnahme nimmt die Kolpingfamilie Abschied von Werner Arenz. Der Trauergottesdienst ist am Freitag, dem 28. Oktober 2016, um 9.00 Uhr in der St. Barbara-Kirche. Anschließend, um 10.00 Uhr, folgt die Beerdigung auf dem Alten Friedhof in Niederlahnstein. Danach lädt die Familie zum Kaffee in die Gaststätte Koppelstein, Braubacher Straße, ein.

Bischofsweihe in Limburg

„Einheit in Vielfalt“ – das ist der Wahlspruch des neuen Bischofs Georg Bätzing, der am 18. September 2016, im Dom zu Limburg geweiht wurde.  Das gesamte Kolpingwerk im Diözesanverband Limburg hat mit insgesamt 25 Bannern (davon 9 Jugendbannern) der Feier beigewohnt hat. Auch die Bannerabordnungen des Bezirks Rhein-Lahn waren mit den Bannern der Kolpingfamilien Lahnstein St. Barbara und St. Martin, Heilig-Geist Braubach, Nastätten-Strüth und Nievern vertreten.

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Foto: Ferdi Müller, Sabrina Doll (beide Kolpingfamilie St. Barbara), Peter Bertram, (Kolpingfamilie N ievern) und Uwe Friedmann (Kolpingfamilie Nastätten-Strüth) standen nach dem Weihe-Gottesdienst vor dem Dom Spalier um den neuen Bischof zu empfangen.

Wanderungen der Frauengruppe von Nassau nach Obernhof

Das letzte Ziel der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara war das Weingut Massengeil-Beck in Obernhof. Während ein Teil der Frauen von Nassau nach Obernhof wanderten, kamen die restlichen Teilnehmer mit der Bahn direkt in das Weingut nach. Hier saß man in froher Runde zusammen und genoss edlen Wein und gute Speisen.

Der nächste Frauentreff ist am Dienstag, 13. September geplant. Dann ist eine Besichtigung der Sektkellerei Deinhard in Koblenz vorgesehen.

Bild: Viel Spaß hatten die Kolpingfrauen bei der Wanderung nach Obernhof

Frauengruppe besucht die Mühle Bolkenius in Weitersburg

Ziel der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara im Juli war die Mühle Bolkenius in Weitersburg. Der Familienbetrieb mit Mühle und Landhandel wird von dem Müllermeister Adolf Bolkenius geführt. Er verstand es, die Kolpingfrauen spannend von seiner Arbeit in der Mühle zu erzählen.

Nach dem ausgiebigen Rundgang fuhren die Frauen nach Lahnstein zurück und kehrten in der Gaststätte Anker ein.

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Bild: Die Frauen mit Adolf Bolkenius vor dessen Mühle.

Lahnstein (be)kocht

Drei Gänge, drei Küchen, ein Abend – das ist „Lahnstein (be)kocht“
am Samstag, dem 24. September 2016

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Wir wollen Leben in Lahnsteins Küchen bringen. Füreinander kochen, Rezepte austauschen und
neue Kontakte knüpfen. – das ist „Lahnstein (be)kocht“.

Gekocht wird in Teams, die jeweils aus zwei Personen bestehen. Jedes Team bekommt einen Gang zugelost. Ihr kocht lediglich euren zugelosten Gang. Zu den anderen Gängen seid ihr bei anderen Teams zu Gast.

Essen

Die Vorspeise: Um 18:00 Uhr geht es los. Nach dem Essen folgt der erste Ortswechsel.
Die Hauptspeise: Um 20:00 steht das Hauptgericht auf dem Tisch. Danach geht es zum Dessert.
Die Nachspeise: Um 22:00 Uhr gibt es noch einen (süßen) Gaumenschmaus.
Die After-Dinner-Party: Um 23:00 Uhr treffen sich alle in Maximilians Brauwiesen, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Foto (2)Näheres unter: www.kolping-lahnstein.de und auf Facebook „Lahnstein (be)kocht“.

Interesse geweckt?
Dann schickt eine Email an
lahnstein.bekocht@lass-es-geschehen.de
Anmeldeschluss: Mittwoch, 14.09.2016

Gebt bei der Anmeldung bitte eure Namen und E-Mail-Adressen an (beide Teammitglieder), damit wir euch die Kochroute zuschicken können. Außerdem brauchen wir die Post-Adresse, an der ihr kocht und den Namen, der an der Klingel steht. Bitte gebt auch an, ob ihr alles esst oder euch vegetarisch oder vegan ernährt. Das werden wir dann euren Gastgebern mitteilen, damit sie sich danach richten können.
Zudem solltet ihr Unverträglichkeiten (z.B. Gluten, Nüsse, …) unbedingt angeben.

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Veranstalter: Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara

Fotos: pixabay

Frauengruppe im Elsaß

Drei Tage waren jetzt vierundvierzig Frauen der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara in den Elsaß, nach Straßburg und die Vogesen unterwegs. Zunächst ging es nach Straßburg. Auftakt war hier eine Schiffsrundfahrt, die überraschende Blickwinkel auf die Hauptsehenswürdigkeiten, wie das Gerberviertel, das Vaubau-Wehr, die Neustadt und das Europa-Viertel bot. Danach bestand Gelegenheit das markanteste Bauwerk der Stadt, das Münster zu besuchen. Nach einem Bummel durch die Altstadt ging es weiter nach Offenburg. Hier wurde in einem schönen Hotel am Rande der Altstadt Quartier bezogen. Am zweiten Tag ging es zunächst nach Colmar. Die Altstadt mit ihren herrlichen Fachwerkbauten, prachtvollen Kirchen und stimmungsvollen Plätzen lernten wir bei einem geführten Rundgang kennen. Anschließend ging es durch das für seinen Käse bekannte Munstertal hoch in die Vogesen mit einer Mittagsrast auf einer typischen Sennhütte. Weiter ging es durch Kaysersberg, den Geburtsort von Altert Schweitzers, an die Weinstraße nach Beblenheim. Mit einer Weinprobe wurde der Tag abgeschlossen und die Rückfahrt nach Offenburg angetreten. Am letzten Tag ging es nach dem Frühstück westwärts in die Vogesen auf den „heiligen Berg“ des Elsaß, den Monte Ste. Odile (Odilienberg). Hier wurde die Sonntagsmesse besucht. Danach wurde die Heimreise angetreten, die in Lahnstein mit vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen abgeschlossen wurde.

Die Frauengruppe im Elsaß