Ehrung von Renate Müller und Bernhard Kilbinger

1400882400_mAuf der letzten Diözesanversammlung des Kolpingwerk Diözesanverband Limburg in Frankfurt wurden Renate Müller und Bernhard Kilbinger für langjähriges herausragendes Engagement in der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara geehrt. Renate Müller leitet seit 1983 eine Frauengruppe, die sich monatlich einmal zu Ausflügen, Betriebsbesichtigung oder einfach zum Gespräch triff. Derzeit gehören 45 Frauen der Gruppe an, die sich regelmäßig am 2. Dienstag im Monat trifft. Alle zwei Jahre wird eine mehrtätige Reise angeboten. In diesem Jahr werden 37 Frauen nach Wittmund in Ostfriesland fahren und auch die Meierwerft in Papenburg besuchen. Bernhard Kilbinger wurde 1989 zum Schriftführer und 1993 zum 2. Vorsitzenden gewählt. Beide Ämter füllt seither er mit großem Engagement aus. Er ist nicht nur für den gesamten Schriftverkehr, die Mitgliederverwaltung und alle Protokolle verantwortlich sondern auch das Jahresprogramm und die Monatsprogramme werden von ihm gestaltet, erstellt und verteilt.

Gelungene Seniorenfreizeit in Olpe am Biggesee

1400364000_mEine fünftägige Seniorenfreizeit verbrachten jetzt 43 Mitglieder des Kolpingwerkes Bezirk Rhein-Lahn in der Kolping-Ferienstätte „Regenbogenland“ in Olpe am Biggesee. Von dort wurden verschiedene Ausflüge unternommen. Bereits am Ankunftstag wurde das Stadtfest in Olpe besucht, während am nächsten Tag eine Stadtführung in Olpe auf dem Programm stand. Nächstes Ziel war ein Besuch in der nahegelegenen Krombacher Brauerei mit einer Führung und natürlich einer Bierverkostung, wovon die Kolpinger reichlich Gebrauch machten. Auch der Besuch einer Orchideen-Gärtnerin und eine Schifffahrt auf dem Biggesee waren Höhepunkte der Reise. Die Abende wurden in geselliger Rund gemeinsam verbracht. Besonderes Gefallen fand der Abschlussabend, der von der Gruppe mit eigenen Sketchen und Liedvorträgen gestaltet wurde. Zum Abschluss dankten die Mitglieder der Kolpingsfamilien Lahnstein, St. Barbara und St. Martin und Heilig-Geist-Braubach den Organisatoren Renate und Ferdi Müller für die gute Planung und Betreuung. Im August ist ein Nachtreffen geplant, damit bei einem Rückblick aufgenommene Fotos gezeigt und Erinnerungen ausgetauscht werden können. Dann soll auch die Fahrt 2015 vorgestellt werden, die für April oder Mai geplant ist und in das Kolping-Ferienparadies Pferdeberg in Duderstadt führen soll.

Stadtrats-Kandidaten auf dem Prüfstein

1399311000_m10 der 220 Mitglieder der Niederlahnsteiner Kolpingfamilie St. Barbara kandidieren für unterschiedliche Parteien am 25. Mai im Rahmen der Kommunalwahl für den Stadtrat der Stadt Lahnstein. Für die SPD treten Werner Lui und Madeleine Sterzcyk an. Die CDU ist in Form von Klemens Breitenbach, Christiane Kamp-Schäfer, Christa Kessler, Rita Link, Dr. Christian Müller und Ralf Schäfer gleich mit sechs Kandidaten vertreten. Für die FBL gehen Edi Wolf und für die ULL Dr. Michael Buch ins Rennen. Im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Dienstag, dem 05. Mai 2014, um 19.30 Uhr stellen sich im Gemeindehaus St. Barbara einige der Kandidaten vor. Die Moderation übernimmt Manfred Steiger. Die Zuhörer haben die Chance, einmal abseits der „professionellen“ Statements der Listenführer zu erfahren, wie weitere Kandidaten zu verschiedenen aktuellen städtischen Themen denken. Natürlich besteht auch die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Klar ist, dass die Kolping-Kandidaten, die sich vorstellen werden, keine vermeintlich unwichtigen Hinterbänkler sind. Sechs der zehn Kandidaten sind bereits im bisherigen Stadtrat vertreten. Und wer sich von allen Kandidaten überzeugen lässt, ist am Wahltag nicht vor ein „entweder oder“ gestellt. Das Wahlrecht bietet nämlich die Möglichkeit auch Kandidaten von verschiedenen Listen zu wählen.

Bezirksfamilientag in Oberlahnstein

Nach einer Wanderung über die Burg Lahneck, das Kurzentrum und Grenbach kehrten die Kolpinger im Pfarrzentrum Europaplatz ein. Dort hatten die Nachbarn von der anderen Lahnseite keine Kosten und Mühen gescheut, um Gäste aus dem ganzen Bezirk Rhein-Lahn zu empfangen. Nicht nur für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
So hatten die Kolpingfreunde Zeit zum Austausch und zur Begegnung und freuen sich bereits auf den nächsten Bezirksfamilientag, wenn es in einem Jahr wieder heißt „Auf zur Sternwanderung“!

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Frühjahskleidersammlung mit gutem Ergebnis

Die Frühjahrs-Kleidersammlung in Zusammenarbeit mit der Kolpingfamilie St. Martin ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden. So haben auch in diesem Jahr viele fleißige Hände auf beiden Seiten der Lahn dafür gesorgt, dass die Aktion zu einem erneuten Erfolg wurde. An der Sammelstelle – dem Marktplatz in Niederlahnstein – landeten im Verlauf des Samstagmorgen mehrere Tonnen Altkleider, die nun fachgerecht weiterverwertet werden.

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Erstes Treffen der Bastelgruppe

1396458000_rAm 2. April traf sich die neugegründete Bastelgruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara zum ersten Mal. Viel Spaß hatten die neun Bastlerinnen bei dem Gestalten von Osterdekorationen. Dazu wurden mehrere Basteltechniken erprobt. Viel Anklang fanden das Marmorieren von Styroporfiguren und das Fertigen von Eiern und Vögeln aus frischem Moos. Das nächste Basteltreffen findet am 7. Mai 2014 von 19,00 bis 21,00 Uhr im Jugendheim über dem Kindergarten St. Barbara statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl

Neuwahlen, Ehrungen und die Verabschiedung einer neuen Satzung, das waren die wichtigsten Programmpunkte der Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara. Begonnen hatte der Abend mit einer Hl. Messe in der Krypta der Barbarakirche. Kolping-Vorsitzender Ferdi Müller war sichtlich erfreut, im Anschluss wieder 80 Besucher, davon 73 stimmberechtigte Mitglieder, im Gemeindehaus begrüßen zu dürfen. Die Vorstandswahlen erbrachten keine personellen Veränderungen. In geheimer Wahl wurden ohne Gegenstimmen jeweils in ihren Ämtern bestätigt: Bernhard Kilbinger als zweiter Vorsitzender und Schriftführer, Marion Nitzling als Kassiererin, Werner Lui für den Bereich Organisation und Dr. Christian Müller für die Öffentlichkeitsarbeit. Pfr. Armin Sturm wird künftig als Präses für die geistliche Begleitung der Gemeinschaft zuständig sein. Weitere Vorstandsmitglieder, deren Positionen jedoch nicht zur Wahl anstanden, sind Ferdi Müller (Vorsitzender), Gerald Schneiders (Skatgruppe), Ernst Wolf (Seniorengruppe), Renate Müller (Frauengruppe) sowie Daniela Beisel, Sabrina Doll und Jennifer Hörl (Kolpingjugend). Zuvor hatten der Vorsitzende und die jeweiligen Gruppenleiter ihre Jahresberichte präsentiert. Ferdi Müller machte deutlich, dass die Kolpingfamilie auch 2014 wieder viel vor hat: So werden zu Kommunalwahl zwei Podiumsdiskussionen angeboten, eine Helfergruppe wird sich am Katholikentag in Regensburg beteiligen und im Oktober ist gemeinsam mit der Pfarrei eine Israel-Fahrt geplant. Für 60jährige Mitgliedschaft wurde Willi Mawick, für 25jährige Mitgliedschaft Gertrud und Ludwig Gottwald, Anneliese Kunz und Edi Wolf ausgezeichnet. Im Anschluss wurde der Satzungsentwurf vorgestellt und einstimmig verabschiedet.

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Frauengruppe besuchte Polizeiinspektion Lahnstein

1394552280_rEin Besuch bei der Polizeiinspektion Lahnstein stand vor einigen Tagen auf dem Programm der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara. Empfangen wurden die Damen von deren Leiter dem Ersten Kriminalhauptkommissar Friedhelm Loosen. Dieser erklärte zunächst die Zuständigkeiten und die Aufgaben der hier stationierten Beamten. Zuständig ist die Inspektion für die Städte Lahnstein und Braubach. Die Ortsgemeinde Dachsenhausen und die Koblenzer Stadtteile Horchheim und Pfaffendorf. Trotz einer „dünnen“ Personaldecke, versuche man, allen Aufgaben und Anforderungen gerecht zu werden. Wenn wirklich einmal ein angeforderter Streifenwagen mit Verzögerung eintreffe, dann liege dies nicht an den Beamten sondern daran, dass vermutlich mehrere Einsätze gleichzeitig angefallen seien. Denn einen Einsatz könne man ja nicht planen. Anschließend führten die Bezirksbeamten Hans Kadenbach und Heinz-Rudolf Eschenauer die interessierten Damen durch das Polizeiamt. Weder die Zentrale, noch der Raum für erkennungsdienstliche Maßnahmen oder die Ausnüchterungszelle wurden ausgelassen. Selbstverständlich durften sich die wissbegierigen Damen und einmal in einen Streifenwagen setzen. Zum Abschluss dankte Renate Müller den Polizeibeamten und wünschte für die Zukunft viel Erfolg und eine personell stärke Besetzung.
Das nächste Treffen ist am Dienstag, 08. April 2014. Es ist eine Besichtigung mit Führung der Wache Nord der Feuerwehr Lahnstein geplant. Treffpunkt ist um 17,00 Uhr an der Woche Nord in der Didierstraße. Vom 15. bis 17. Juni haben die rührigen Damen eine Drei-Tages-Fahrt nach Werdum im Harlingerland in Ostfriesland geplant. Neben einer Küstenrundfahrt mit Aufenthalt in Greetsiel stehen ein Besuch der Meyer-Werft in Papenburg mit Führung auf dem Programm.

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Verlegung weiterer Stolpersteine in Lahnstein

1393023600_mZum vierten Mal war der Künstler Gunter Demnig in Lahnstein um auf Initiative der Kolpingfamilie St. Barbara „Stolpersteine“ in Lahnstein für NS-Euthanasieopfer zu verlegen, die auf Grund ihrer körperlichen oder geistigen Behinderung in den Jahren 1941 bis 1945 ermordet wurden. Begonnen wurde am Haus „Im Flürchen 5“ zur Erinnerung an Katharina Ravior. Vorsitzender Ferdi Müller begrüßte die zahlreich erschienen Bürger und insbesondere die erschienen Angehörigen des Opfers. Er sprach über die Euthanasieverbrechen der Nationalsozialisten und erklärte das Anliegen der Kolpingfamilie, allen Lahnsteiner Bürgern, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden, einen „Stolperstein“ zu verlegen. Stadtarchivar Bernd Geil erklärte die Vorgehensweise zur Ermittlung der Opfer, deren letzter freiwilliger Wohnsitz in Lahnstein war. Die weiteren Steine wurden in der Hungergasse für Karl Hölzel, in der Becherhöll für Anna Katharina Heimbach, auf dem Salhofplatz für Johanna May, in der Hintermauergasse für Peter Schröder und in der Langwiesergasse für Anna Maria Enkirch verlegt. An allen Verlegungen nahmen Angehörige der Opfer teil. Sie verlaßen die Lebensbeschreibungen der Opfer oder Sprachen Gebete. Peter Auras umrahmte die Feier musikalisch. Die Beigeordnete Beatrice Schnapke-Schmidt dankte im Namen des verhinderten Oberbürgermeisters Peter Labonte der Kolpingfamilie für ihre Initiative und ihr Engagement. Pfarrer Thomas Barth nahm für die katholische Kirchengemeine St. Martin an der Verlegung teil und Hans G. Kuhn für den Lahnsteiner Altertums Verein. Alle bisher verlegten „Stolpersteine“ konnten durch Spenden von Angehörigen der Opfer, Bürgern, Vereinen und Parteien finanziert werden. Die Verlegung weiterer 13 Steine für Lahnsteiner Opfer ist für 2015 vorgesehen. Für 6 Steine sind noch Spenden erforderlich. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann dies durch eine Spende in selbstgewählter Höhe, an die Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara, Volksbank Rhein-Lahn, IBAN DE11 5709 2800 0204 0841 06, Stichwort „Stolpersteine“ tun.