Beeindruckende Süd-Polenreise

Vom 28. September bis zum 4. Oktober unternahm die Kolpingfamilie St. Barbara mit 46 Mitgliedern und Freunden eine beeindruckende 7-tägige Reise nach Süd-Polen mit Besuch der Städte Breslau, Krakau und Tschenstochau. Die ersten beiden Tage stand ein Besuch von Breslau, der Hauptstadt Niederschlesiens  auf dem Programm. Von der reichen Vergangenheit zeugten viele Bauwerke auf der Sand- und Dominsel, wie die Kathedrale und Heiligenkreuzkirche. Ein Schmuckstück war der Marktplatz mit wunderschönen Bürgerhäusern. Weiter ging es nach Tschenstochau, dem größten und bedeutendsten Wallfahrtsort des Landes. Auf der Anhöhe Jasna Gora liegt die Pauliner Kirche, in deren Kapelle Mariae Geburt sich das Heiligtum, das Gnadenbild, die Schwarze Madonna befindet. Hier feierte die Gruppe mit Pater Ernst Schmitt eine Hl. Messe. Weiter ging es am nächsten Tag nach Krakau, das wegen der vielen Kirchen auch slawisches Rom genannt wird. Beim geführten Rundgang durch die Altstadt wurden Marienkirche, Tuchhalle, die Kathedrale und das Schloss Wawel besucht. Weiter stand ein Ausflug in die Hohe Tatra, dem höchsten Gebirgsstock der Karpaten auf dem Programm mit dem Ziel Wintersportort Zakopane.  Auch das historische Goralendorf Chocholòw mit vielen gut erhaltenen Gebäuden wurde besucht. Der vorletzte Tag war dem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, einem Symbol für den Holocaust gewidmet. Es war das größte deutsche Vernichtungslage während der Zeit des Nationalsozialismus. Auf der Heimreise wurde noch einmal in Görlitz links der Neiße Rast gemacht. So ging einen schöne Reise mit vielen neuen Eindrücken und guten Begegnungen zu Ende.

Die Reisegruppe vor dem Hotel Wyspianski in Krakau.