Wanderungen der Frauengruppe von Nassau nach Obernhof

Das letzte Ziel der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara war das Weingut Massengeil-Beck in Obernhof. Während ein Teil der Frauen von Nassau nach Obernhof wanderten, kamen die restlichen Teilnehmer mit der Bahn direkt in das Weingut nach. Hier saß man in froher Runde zusammen und genoss edlen Wein und gute Speisen.

Der nächste Frauentreff ist am Dienstag, 13. September geplant. Dann ist eine Besichtigung der Sektkellerei Deinhard in Koblenz vorgesehen.

Bild: Viel Spaß hatten die Kolpingfrauen bei der Wanderung nach Obernhof

Frauengruppe besucht die Mühle Bolkenius in Weitersburg

Ziel der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara im Juli war die Mühle Bolkenius in Weitersburg. Der Familienbetrieb mit Mühle und Landhandel wird von dem Müllermeister Adolf Bolkenius geführt. Er verstand es, die Kolpingfrauen spannend von seiner Arbeit in der Mühle zu erzählen.

Nach dem ausgiebigen Rundgang fuhren die Frauen nach Lahnstein zurück und kehrten in der Gaststätte Anker ein.

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Bild: Die Frauen mit Adolf Bolkenius vor dessen Mühle.

Lahnstein (be)kocht

Drei Gänge, drei Küchen, ein Abend – das ist „Lahnstein (be)kocht“
am Samstag, dem 24. September 2016

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Wir wollen Leben in Lahnsteins Küchen bringen. Füreinander kochen, Rezepte austauschen und
neue Kontakte knüpfen. – das ist „Lahnstein (be)kocht“.

Gekocht wird in Teams, die jeweils aus zwei Personen bestehen. Jedes Team bekommt einen Gang zugelost. Ihr kocht lediglich euren zugelosten Gang. Zu den anderen Gängen seid ihr bei anderen Teams zu Gast.

Essen

Die Vorspeise: Um 18:00 Uhr geht es los. Nach dem Essen folgt der erste Ortswechsel.
Die Hauptspeise: Um 20:00 steht das Hauptgericht auf dem Tisch. Danach geht es zum Dessert.
Die Nachspeise: Um 22:00 Uhr gibt es noch einen (süßen) Gaumenschmaus.
Die After-Dinner-Party: Um 23:00 Uhr treffen sich alle in Maximilians Brauwiesen, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Foto (2)Näheres unter: www.kolping-lahnstein.de und auf Facebook „Lahnstein (be)kocht“.

Interesse geweckt?
Dann schickt eine Email an
lahnstein.bekocht@lass-es-geschehen.de
Anmeldeschluss: Mittwoch, 14.09.2016

Gebt bei der Anmeldung bitte eure Namen und E-Mail-Adressen an (beide Teammitglieder), damit wir euch die Kochroute zuschicken können. Außerdem brauchen wir die Post-Adresse, an der ihr kocht und den Namen, der an der Klingel steht. Bitte gebt auch an, ob ihr alles esst oder euch vegetarisch oder vegan ernährt. Das werden wir dann euren Gastgebern mitteilen, damit sie sich danach richten können.
Zudem solltet ihr Unverträglichkeiten (z.B. Gluten, Nüsse, …) unbedingt angeben.

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Veranstalter: Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara

Fotos: pixabay

Frauengruppe im Elsaß

Drei Tage waren jetzt vierundvierzig Frauen der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara in den Elsaß, nach Straßburg und die Vogesen unterwegs. Zunächst ging es nach Straßburg. Auftakt war hier eine Schiffsrundfahrt, die überraschende Blickwinkel auf die Hauptsehenswürdigkeiten, wie das Gerberviertel, das Vaubau-Wehr, die Neustadt und das Europa-Viertel bot. Danach bestand Gelegenheit das markanteste Bauwerk der Stadt, das Münster zu besuchen. Nach einem Bummel durch die Altstadt ging es weiter nach Offenburg. Hier wurde in einem schönen Hotel am Rande der Altstadt Quartier bezogen. Am zweiten Tag ging es zunächst nach Colmar. Die Altstadt mit ihren herrlichen Fachwerkbauten, prachtvollen Kirchen und stimmungsvollen Plätzen lernten wir bei einem geführten Rundgang kennen. Anschließend ging es durch das für seinen Käse bekannte Munstertal hoch in die Vogesen mit einer Mittagsrast auf einer typischen Sennhütte. Weiter ging es durch Kaysersberg, den Geburtsort von Altert Schweitzers, an die Weinstraße nach Beblenheim. Mit einer Weinprobe wurde der Tag abgeschlossen und die Rückfahrt nach Offenburg angetreten. Am letzten Tag ging es nach dem Frühstück westwärts in die Vogesen auf den „heiligen Berg“ des Elsaß, den Monte Ste. Odile (Odilienberg). Hier wurde die Sonntagsmesse besucht. Danach wurde die Heimreise angetreten, die in Lahnstein mit vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen abgeschlossen wurde.

Die Frauengruppe im Elsaß

140jähriges Jubiläum

Das Pfarrfest und das 140. Jubiläum der Niederlahnsteiner Kolpingfamilie St. Barbara wurden am vergangen Sonntag gefeiert. Entsprechend gut besucht war die Barbarkirche zum sonntäglichen Festgottesdienst. Zelebranten waren die Pfarrer Armin Sturm, Thomas Bart, Kurt Roters und Pater Jijo Kachappilly. Für die musikalische Begleitung sorgte die Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen. Nach dem Schlusssegen gab es Gelegenheit zur Gratulation. Kolping-Vorsitzender Ferdi Müller erklärte in seiner Ansprache scherzhaft, die Kolpingfamilie sei 140 Jahre alt, aber noch kein bisschen leise. Er freue sich auf den im Juli anstehenden Jahresauflug, der zum Nürburgring gehe. Ein weiterer Höhepunkt im Heiligen Jahr sei die Flugreise nach Rom im Oktober. In deren Verlauf werde man als erste Lahnsteiner Großgruppe auch die neue Partnerstadt Montesilvano an der Adriaküste besuchen. Pfarrer Sturm dankte den Mitgliedern der Kolpingfamlie im Namen der Pfarrei für ihr Engagement. Für den Kur- und Verkehrsverein gratulierte Rhein-Lahn-Nixe Saskia I., für die Stadt Lahnstein der Beigeordnete Sebastian Seiffert. Vom Kolpingwerk Diözesanverband Limburg sprach die Geschäftsführerin Dr. Gabriele Nick, für die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lahnstein deren Vorsitzender Johannes Lauer. Im Anschluss gratulierten viele Vertreter von Kolpingfamilien aus der näheren und weiteren Umgebung.

Nach dem Gottesdienst  wurde rund um die Kirche gefeiert. Entgegen der mäßigen Wettervorhersagen zeigte sich dem freudigen Anlass entsprechend sogar die Sonne und es blieb trocken. Und so gab es für jeden etwas zu entdecken: Während die Kolping-Kapelle weiter aufspielte, nutzten die Erwachsenen die Gelegenheit zum Gespräch und Austausch und die Kinder nahmen am Kinderprogramm teil. Auch kulinarisch war einiges geboten: Steaks, Würstchen, Pommes, Suppe, Kaffee und Kuchen sowie Waffeln sorgten für das leibliche Wohlbefinden. Am Abend waren Pfarrer Armin Sturm und Kolping-Vorsitzender Ferdi Müller sich einig: „Ein tolles Pfarrfest und ein tolles Jubiläum!“

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Großer Bahnhof: Vier Priester, Messdiener und zahlreiche Bannerabordnungen aus Kolpingfamilien des Bistums zur Feier von Pfarrfest und Jubiläum.

In Leipzig dabei

Der 100. Deutsche Katholikentag ging am Sonntag in Leipzig mit einem Festgottesdienst unter freiem Himmel zu Ende. Unter den 25.000 Gottesdienstbesuchern, die sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Augustusplatz in der Leipziger Innenstadt eingefunden hatten, waren mit Maylin Amann, Sabrina Doll, Andreas Kratz, Christian Müller und Simone Raab auch fünf Mitglieder der Kolpingfamilie St. Barbara. Die Lahnsteiner waren an den fünf Veranstaltungstagen ehrenamtlich also Ordner und Helfer im Zentrum „Familie und Generationen“ aktiv. Workshops, biblische Impulse, Vorträge und Podiumsdiskussionen drehten sich um die Themenpalette des Themenbereichs: Glaubenspraxis und Glaubensweitergabe in der Familie, Lebensgrenzen und Lebenskrisen, Fragen am Lebensanfang und Lebensende. Dabei galt es den Saal und das Podium im „Haus des Buches“ für die jeweiligen Veranstaltungen herzurichten, Kabel zu verlegen, Mikrofone auf- und abzubauen, Eintrittskarten zu kontrollieren und die zahlreichen Fragen der vielen Besucher zu beantworten. Rund 8 Stunden waren die Helfer täglich im Einsatz, um die Veranstaltungen vor- und nachzubereiten. Dabei hat der ehrenamtliche Einsatz schon Tradition: Seit 1990 war die Niederlahnsteiner Kolpingfamilie an 10 von 11 Katholikentagen mit Helfergruppen vertreten. „Wir wollen nicht einfach nur dabei sein, sondern mitmachen, mithelfen und einen kleinen Teil dazu beitragen, dass die Veranstaltung für die Besucher zum Erlebnis wird,“ beschreibt Christian Müller, der die Gruppe anführte, die eigene Motivation. Interessant sei auch die Gelegenheit zum Gespräch mit den vielen „Promis“ aus Kirche und Gesellschaft hinter den Kulissen. Ex-Vizekanzler Franz Müntefering, Bischof Franz-Josef Bode aus Osnabrück, die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und der schweizer Theologe Pierre Stutz – sie alle waren Mitwirkende bei Veranstaltungen im „Haus des Buches“ und für die Helfergruppe nicht nur „zum Greifen nahe“, sondern auch zum kurzen Plausch bereit. In ihrer Freizeit hatten die Lahnsteiner dann Zeit, um selbst an einigen der insgesamt rund 1.000 Programmpunkten teilzunehmen, die der Katholikentag bereit hielt. Daneben bestand Gelegenheit, die touristischen Höhepunkte von Leipzig zu entdecken: So besuchten die Gäste aus dem Rhein-Lahn-Eck das Bundesverwaltungsgericht, das Völkerschlachtdenkmal, die Nikolaikirche – von der 1989 die friedliche Revolution ausging – und den Panorama Tower. Mit 19 Jahren war Maylin Amann das jüngste Mitglied der Helfergruppe, aber nach dem 98. Katholikentag in Mannheim schon zum zweiten Mal dabei. „Ich finde es toll zu erleben, dass Kirche auch anders geht“, meinte die Studentin mit Blick auf die zahlreichen jungen Menschen, die sich auf die Angebote des Katholikentages einließen. „Kreatives, Besinnliches und ein buntes Zelt- und Bühnenprogramm, da ist für jeden etwas dabei.“ Eines ist für die 5 Lahnsteiner klar: In zwei Jahren, beim 101. Katholikentag in Münster sind sie wieder dabei.

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Bezirksfamilien Tag am 01. Mai in Nievern

Nur eine kleine Gruppe wanderte in diesem Jahr auf Grund schlechten Wetters zum Familientag des Bezirks Rhein-Lahn in Nievern. Dort hatte allerdings die Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen in vorzüglicher Weise für die Wanderer und die „Nicht“-Wanderer gesorgt, sodass doch noch eine große Kolping“familie“ zusammen kam.IMG_6345

Gelungene Seniorenfreizeit im Vogelsberg

Eine sechstätige Seniorenfreizeit verbrachten jetzt 45 Mitglieder der Kolpingfamilien Lahnstein St. Barbara, St. Martin und Braubach Heilig Geist in dem Kolping-Feriendorf in Herbstein. Während die Vormittag dem Morgenlob, der Morgengymnastik sowie kleineren Wanderungen vorbehalten war, wurden an den Nachmittagen verschiedene Ausflüge unternommen. Der erst Ausflug ging nach einer Vogelsberg-Rundfahrt in die historische Altstadt von Alsfeld zu einer Kaffeerast. Am nächsten Tag stand eine Fahrt in das Landschlösschen Fasanerie vor den Toren Fuldas, das um 1735 von dem Fürstabt von Dalberg erbaut wurde, auf dem Programm. Der letzte Tag wurde für einen Bummel durch Städtchen  Lauterbach genutzt. Die Abende wurden in geselliger Runde gemeinsam verbracht. Während an einem Abend ein Konzert mit dem Chor „Vocalissimo“ angeboten wurde, gestaltete die Gruppen den letzten Abend mit Unterstützung des pfiffigen Heimleiters Hubert Straub selbst mit eigenen Sketchen und Vorträgen. Im August ist Nachtreffen geplant, damit bei einem Rückblick die aufgenommenen Fotos gezeigt und Erinnerungen ausgetauscht werden können. Auch soll die Fahrt 2017, die für die letzte April-Woche im Kolping-Ferienparadies Pferdeberg in Duderstadt geplant ist, vorgestellt werden.

Jubiläumsfoto

Rund 100 Mitglieder, also fast die Hälfte aller Mitglieder unserer Kolpingfamilie kamen zur Aufnahme des Jubiläumsfoto vor die Barbara-Kirche.

In diesem Jahr feiert die Kolpingfamilie St. Barbara zusammen mit dem Pfarrfest am 12. Juni ihr 140jähriges Bestehen.

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