Gelungene Seniorenfreizeit in Duderstadt

Im Kolping-Ferienparadies Pferdeberg in Duderstadt im Eichsfeld verbrachten jetzt 46 Mitglieder des Kolpingwerks Bezirk Rhein-Lahn eine sechstätige Seniorenfreizeit. Von dort wurden verschiedene Ausflüge unternommen. Auch interessante Führungen standen in Duderstadt, in der Heinz-Sielmann-Stiftung, der Wilhelm-Busch-Mühle und dem Europäischem Brotmuseum in Ebergötzen.auf dem Programm. Natürlich war auch Gelegenheit zum Stadtbummel oder zu Wanderungen. Morgens wurde mit einer seniorengerechten Morgengymnastik und einem Morgenlob begonnen. Die Abende wurden in geselliger Runde gemeinsam verbracht. Besonderes Gefallen fand der Abschlussabend, der gemeinsam mit einer Kolpinggruppe aus Goslar mit eigenen Beiträgen gestaltet wurde. Diesen Abend nutzten die Mitglieder der Kolpingsfamilien Lahnstein St. Barbara, St. Martin und Heilig Geist Braubach um Renate und Ferdi Müller, die die Gruppe begleiteten, für die gelungene Organisation und Betreuung zu danken. Im August soll ein Nachtreffen stattfinden, damit bei einem Rückblick die aufgenommenen Fotos gezeigt werden können. Dann soll auch die Fahrt 2018 vorgestellt werden, die wieder April nächsten Jahres geplant ist.

Die Kolpinger vor dem Ferienparadies mit Blick auf Duderstadt.

Julia Klöckner bei der Kolpingfamilie

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kolping im Gespräche“ war Julia Klöckner Gast bei der Kolpingfamilie Lahnstein St. Martin. Zu dem Thema „Werte oder Wanderdüne – Was politische Entscheidungen leitet“ waren rund 150 Lahnsteiner Bürger in das Pfarrzentrum St. Martin gekommen um den Ausführungen der Referentin zu folgen. Anschließend bestand Gelegenheit zum Austausch. Auch konnten Fragen gestellt werden. Die Moderation hatte Thomas J. Scheid übernommen.

Auch Mitglieder unserer Kolpingfamilie und der Kolpingfamilien im Bezirk Rhein-Lahn nahmen an der Veranstaltung teil.

Frühjahrs-Kleidersammlung der Lahnsteiner Kolpingfamilien St. Barbara und St. Martin

Rund 50 Mitglieder von sieben bis 81 Jahren waren einen ganzen Vormittag auf den Beinen, um die traditionelle Kleider-Straßensammlung der beiden Lahnsteiner Kolpingsfamilien St. Barbara und St. Martin Martin durchzuführen. Die Dachdeckerfirmen Heimbach und Lauer hatten ehrenamtlich Sammelfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Gesammelt wurde in allen Lahnsteiner Stadtteilen, die Spendenbereitschaft der Lahnsteiner Bevölkerung war ungebrochen groß. So mancher hatte rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn seine Winterbekleidung aussortiert. Acht Tonnen Sammelware kamen zusammen und wurden in ein Sammelfahrzeug der Kolping-Recycling GmbH verladen. Ferdi Müller und Axel Laumann, die Vorsitzenden der beiden Kolpingsfamilien, dankten den Spendern und allen Sammlerinnen und Sammlern. Obwohl dunkle Wolken am Himmel waren, regnete es nicht, die Regenwolken wurden vom Wind weggeblasen. Das war gut so. Die große Sozialaktion schweißt zusammen: Die Generationen in unserer Kolpingsfamilie und die Gemeinschaften im Geiste Adolph Kolpings links und rechts der Lahn. Die Erlöse kommen der Arbeit der Kolpingsfamilien zugute und dienen auch dazu die Abgaben an die Internationale Kolping-Stiftung für die Kolpingfamilien ohne Beitragserhöhungen zu schultern.. Die Sammelware war wieder in einem sehr guten Zustand, die Bekleidung ist bestimmt für die Katastrophenhilfe, kommt in sehr gutem Zustand in Second-Hand-Läden und wird nach Afrika und Osteuropa verschifft.

Lahnstein (be)kocht

Am Samstag, dem 06.05.2017, ab 18:00 Uhr findet zum zweiten Mal „Lahnstein (be)kocht“ statt.

Worum geht es?

Das Ziel ist es, mit drei Gängen, in drei Küchen, an einem Abend, Leben in Lahnsteins Küchen zu bringen. Füreinander kochen, Rezepte austauschen und neue Kontakte knüpfen, das ist die Idee dahinter.

Wie funktioniert es?

Gekocht wird in Teams zu jeweils zwei Personen. Jedes Team bekommt einen Gang zugelost (Vor-, Haupt- oder Nachspeise), der in der eigenen Küche gekocht wird. Zum Essen dieses Gangs kommen zwei andere Teams zu Gast, so dass immer sechs Teilnehmer miteinander essen. Beim nächsten Gang geht es zu anderen Gastgebern. Dort treffen drei neue Teams aufeinander. So isst jedes Team nur einen Gang mit denselben Teams zusammen. Insgesamt lernt man zwölf neue Leute kennen. Jedes Team bekommt eine persönliche Koch-Route, die zu jedem Gang eine Adresse angibt, an der gekocht wird.

Zu kompliziert?

Hier noch einmal die Erklärung anhand eines Beispiels: Nehmen wir an, zwei Personen haben sich als Team angemeldet. Dem Beispielteam wird ein Gang, in unserem Fall die Hauptspeise, zugelost. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Gericht schon so gut es geht vorzubereiten, denn zwischen den einzelnen Gängen bleibt nur wenig Zeit übrig, um noch schnell ein aufwendiges Gericht komplett zuzubereiten. Der Beispielablauf wäre also wie folgt: Die Vorspeise: Um 18.00 Uhr geht es los. In unserem Beispiel ist das Team beim ersten Gang Gast. Also wird Fahrrad, Bus oder Auto genommen und unser Musterteam macht sich auf den Weg zur Vorspeise. Dort trifft es auf zwei andere Teams. Ein Team, das die Vorspeise zubereitet hat und Gastgeber ist und ein weiteres Team, das ebenfalls zu Gast ist. Unser Musterteam achtet darauf, rechtzeitig wieder aufzubrechen, damit es pünktlich beim nächsten Gang ist, den es ja selbst zubereiten muss. Die Hauptspeise: Um 20.00 Uhr begrüßt unser Beispielteam in der eigenen Wohnung zwei andere Teams. Gemeinsam wird gegessen, dann geht es weiter. Die Nachspeise: Um 22.00 Uhr kommt unser Musterteam mit einem anderen Team bei den Gastgebern der Nachspeise zusammen. Danach findet eine After Dinner-Party in einem Lahnsteiner Lokal statt, bei der sich alle Teilnehmer wiedersehen können.

Die Anmeldung

erfolgt per E-Mail an lahnstein.bekocht@lass-es-geschehen.de Anmeldeschluss: Montag, der 01.05.2017. Jeder kann mitmachen, egal ob Einheimische oder Zugezogene, Studierende, Azubis, Berufstätige, Rentner oder Hausfrauen. Teilnehmer können sich als Zweier-Team oder alleine anmelden. Im zweiten Fall wird ein Kochpartner zugeteilt. Bitte bei der Anmeldung Namen und E-Mail-Adressen angeben (beide), damit die Kochroute zuschicken werden kann. Außerdem wird die Post-Adresse, an der gekocht wird, benötigt sowie der Name, der an der Klingel steht. Bitte auch angeben, ob alles gegessen wird oder vegetarische oder vegane Ernährung erfolgt. Das wird dann den Gastgebern mitgeteilt, damit sie sich danach richten können. Zudem sollten Unverträglichkeiten (z.B. Gluten, Nüsse, …) unbedingt angegeben werden. Natürlich werden über die angegebene E-Mail Adresse auch Fragen beantwortet.

Wegweiser zu den Stolpersteinen in Lahnstein

„Stolpersteine auf Lahnsteins Straßen, zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus, die ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden“ So stand es im gemeinsamen Aufruf von Kolpingfamilie St. Barbara und der Stadt Lahnstein, nachdem der Stadtrat im Dezember 2011 „grünes Licht“ für die Aktion gegeben hatte. Gleichzeitig war dies der Beginn für eine umfangreiche Recherchearbeit des Stadtarchivs nach jüdischen, politisch motivierten oder Euthanasieopfern. Viele Bürger, aber auch Parteien und andere Vereine, spendeten Geldbeträge. So konnten in den Jahren 2012 bis 2015 für alle ermittelten 40 Opfer, deren letzte selbstgewählte Adresse in Lahnstein war, jeweils ein „Stolperstein“ verlegt werden. Der Künstler Gunter Demnig, der weltweit die Gedenktafeln aus Messing verlegt, war persönlich bei allen Verlegeterminen anwesend. Als Abschluss der Arbeit hat die Kolpingfamilie St. Barbara unter Mitwirkung des Stadtarchivs Lahnstein und des Lahnsteiner Altertumsvereins nun eine Broschüre herausgegeben, in der alle Opfer mit Hintergrundinformationen aufgeführt sind, dieauch auf der Stolperstein-Seite des Lahnsteiner Altertumsvereins (http://stolpersteine-lahnstein.de/) nachzulesen sind.

Ferdi Müller, der damals die Anregung von Friedrich Felgenheier aufgegriffen hatte, dankte insbesondere den Spendern, aber auch der Stadtverwaltung, die die Verlegung erst ermöglicht hatte. Neben dem Stadtarchiv war das Hauptamt involviert, mussten doch sämtliche heutigen Hauseigentümer um Zustimmung gebeten werden und der städtische Bauhof letztlich die Verlegung vorbereiten und begleiten. Oberbürgermeister Peter Labonte nennt diese Stolpersteine „einen Beleg für die aktive Gestaltung einer Erinnerungskultur in unserer Stadt im Dienst des Friedens und zur Wahrung der Menschenrechte.“ Er dankte allen, die zum Gelingen dieses Projektes engagiert und ehrenamtlich beigetragen haben, insbesondere denen, die eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines Stolpersteins übernommen haben, der Kolpingfamilie für Ihr Engagement, dem Stadtarchiv Lahnstein für die teils aufwendigen Recherchen und allen Mitbürger/innen, die an einem der acht Verlegtermine anwesend waren. Mit dieser Broschüre können nun alle Interessierten gezielt die Standorte der Steine in Lahnstein aufsuchen. Die Reihenfolge erfolgt alphabetisch nach Straßen. Anhand des Stadtplans im Innenteil kann sich der Besucher auf den Weg machen.

Finanziell unterstützte die NASPA-Stiftung die Herausgabe der Informationsschrift. Das 40-seitige handliche Heft ist für eine Schutzgebühr von 2,00 Euro bei der Kolpingfamilie St. Barbara, bei der Tourist-Information, im Stadtarchiv Lahnstein, in der Buchhandlung Mentges und im Schreibwarengeschäft Staudt erhältlich.

Das Foto zeigt (obere Reihe v.l.) Stadtarchivar Bernd Geil, Ferdi Müller, Vorsitzender der Kolpingfamilie St. Barbara, Hans G. Kuhn, Vorsitzender des Lahnsteiner Altertumsvereins. Untere Reihe v. l.: Ideengeber Friedrich Felgenheier, Stefanie Schmidt von der NASPA-Stiftung und Oberbürgermeister Peter Labonte.

 

Jahreshauptversammlung

An unserer JHV am 17.03.17 nahmen 77 Mitglieder teil. Vor der JHV wurde in einem Gottesdienst mit unserem Präses Pfarrer Armin Sturm in der Krypta den Verstorbenen des Jahres 2016/17 gedacht:Werner Arenz, Hans-Wilhelm Bach, Trudel Best, Elke Cremer, Melitta Fritz, Christa Kessler, Resi Meffert und Josef Meurer.

Neuaufgenommen in die Kolpingfamilie wurden: Elisabeth Fritz, Dieter Meyer und Mathilde Pallischeck.

Geehrt wurden: Herbert Wirges und Anton Unkelbach für 50 Jahre Mitgliedschaft, Rudolf Arenz, Rita Pelzer und Helga Scheh für 40 Jahre Mitgliedschaft, Susanne und Adolf Labonte, Anneliese und Gerhard Pell, Annelore Schaefer, Christine und Dieter Stauch, Ursula Wolf für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Aus dem Vorstand sind ausgeschieden: Werner Lui, 32 Jahre Beisitzer Organisation, Bernhard Kilbinger, 28 Jahre Schriftführer und 24 Jahre 2. Vorsitzender, Marion Nitzling, 15 Jahre Kassiererin.

Ferdi Müller dankte ihnen für die langjährige hervorragende Tätigkeit, die sie zum Wohle der Kolpingfamilie ausgeübt haben und überreichte ihnen einen Präsentkorb. Alle drei erklärten, dass sie bei Bedarf weiterhin für bestimmte Aufgaben zur Verfügung zu stehen würden.

Einstimmig in den Vorstand wurden gewählt: Daniela Beisel, Kasse, Matthias Jung, Organisation, Dr. Christian Müller, Öffentlichkeitsarbeit. Die Ämter 2. Vorsitzender und Schriftführer konnten nicht besetzt werden. Sie sollen zunächst innerhalb des Vorstandes aufgeteilt werden.

 

Die Frauengruppe beim Besuch der Heime Scheuern

Der Stiftung Scheuern in Nassau galt der Besuch der Frauengruppe der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara im März. Der evangelische Kaplan Burchardi und der Lehrer Reichard gründeten 1850 ein „Rettungshaus für verwahrloste streunende Buben“ aus dem schon bald eine Einrichtung der Inneren Mission für Menschen mit geistiger Behinderung hervorging. Zwischen 1941 und 1945 wurde sie u.a. zu einer „Zwischenanstalt“ im Rahmen der NS Euthanasie. Heute ist die Stiftung Träger vieler Angebote und Dienstleistungen der Eingliederungshilfe. Nach einer Einführung, in der insbesondere auf die Aufgaben der heutigen Zeit und die traurige Zeit der NS-Diktatur eingegangen wurde, fand eine lebhafte Aussprache statt. Anschließend wurde gemeinsam Kaffee getrunken. Renate Müller bedankte sich für die Kolpingfrauen für die freundliche Aufnahme und interessanten Erklärungen in den Heimen Scheuern.

Karnevalistischer Nachmittag

Die Frauengruppe und die Seniorengruppe Männer 60+ veranstalteten gemeinsam einen karnevalistischen Nachmittag, zu dem alle Mitglieder und Freunde in das Gemeindehaus St. Barbara eingeladen waren.
Wortbeiträge von Gertrud Gottwald, Helga Scheh, Jürgen Dombach, Peter Stockhausen, Erika
Conte und Bernhard Kilbinger sorgten für gute Stimmung in der gut besetzten Narrhalla Barbara.
Hans-Dieter Fuchs hatte die musikalische Begleitung übernommen und zahlreiche Fastnachtslieder zum Mitsingen im Repertoire.
Ein kalt-warmes Büfett rundete eine gelungene Karnevalsfeier ab.

Kolpinger treffen Bischof

Der Limburger Bischof Georg Bätzing besuchte in der vergangenen Woche zum ersten Mal offiziell
den rheinland-pfälzischen Teil seiner Diözese. Er war für einen Tag zu Gast im Bezirk Rhein-Lahn.
Bischof Bätzing traf zunächst am Morgen in Nassau ehrenamtliche Helfer der Kleiderkammer
„Martinsmantel“. Von dort aus ging es weiter zu den Franziskanern des Wallfahrtsklosters
Bornhofen. Anschließend sprach er mit Seelsorgern, Mitgliedern des Bezirkssynodalrates und den
Pfarrgemeinderatsvorsitzenden in Braubach. Der Höhepunkt des Besuchstages war das
Pontifikalamt um 18:00 Uhr in der St. Barbara-Kirche in Lahnstein. Im weiten Umkreis war kein
Parkplatz mehr zu bekommen, die St. Barbara-Kirche war besetzt bis auf den letzten Platz und
sogar in den Gängen standen zahlreiche Gottesdienstbesucher. Groß war die Neugier auf den
neuen Limburger Oberhirten, der in seiner Predigt mit Blick auf die Gliederung der Gemeinden
dazu aufrief, nicht an den altbekannten Strukturen festzuhalten und Mangelverwaltung zu
betreiben. Im Anschluss waren die Besucher zur Begegnung ins Gemeindehaus eingeladen. Die
Vorstandsmitglieder der Kolpingfamilie nutzten die Gelegenheit zum kurzen Gespräch mit dem
neuen Bischof. Kolping-Vorsitzender Ferdi Müller wünschte dem Bischof bei seinen neuen
Aufgaben eine glückliche Hand und Gottes Segen. Georg Bätzing wuchs im Kreis Altenkirchen auf.
Nach dem Studium der Theologie und der Philosophie wurde er 1987 in Trier zum Priester geweiht.
1996 wurde er als Theologe promoviert und war seit 2012 Generalvikar des Bischofs von Trier. Am
1. Juli 2016 wurde Bätzing von Papst Franziskus zum Bischof von Limburg ernannt.
Vorstandsmitglieder der Kolpingfamilie mit Bischof Bätzing und Pfarrer Sturm

Jahresabschluss der Kolpingskatgruppe 2016 – Peter Weiland heißt der Meister

Am 09. Dezember war es wieder so weit. Die Skatgruppe der Kolpingfamilie St. Barbara beging ihren Jahresabschluss. 23 Teilnehmer fanden sich ein zum Skatspiel mit anschließender Ehrung der  Jahressieger, bei der jeder angemeldete Spieler einen Preis erhält. Es ist ja schließlich Weihnachten.

Tagessieger wurde Manfred Küsell mit 1733 Punkten. Er hatte somit die freie Auswahl bei den Preisen.

Viel interessanter war aber an diesem Abend die Frage, wer in der Jahreswertung über 12 Spieltage (von Dezember 2015 bis November 2016) das Rennen gemacht hatte. Kurz vor 22 Uhr 30 wurde dann auch dieses Geheimnis gelüftet. Für das Spieljahr 2015/2016 gilt : „the winner is“ Peter Weiland mit 15.413 Punkten bei zehn Teilnahmen (gewertet werden nur die zehn besten Tages-Ergebnisse je Teilnehmer). Rang zwei belegte Manfred Küsell mit 13.998 Zählern bei ebenfalls zehn Teilnahmen vor Albert Rixen, der mit lediglich neun Teilnahmen und 13.997 Zählern Dritter wurde. Vorjahresmeister Manfred Helfer ging mit 13.248 Zählern auf Rang Fünf durchs Ziel noch hinter Joachim Bellingrath mit 13.941 Punkten.

Damenmeisterin wurde Inge Simon mit 12.571 Punkten, was dem 6. Platz der Jahreswertung entsprach.

Zur Statistik bleibt noch anzumerken, das in 2015 / 2016 insgesamt 260 Teilnehmer kamen, was im Durchschnitt 21,7 Teilnehmer je Spielabend bedeutet. Stärkster Monat war Dezember 2015 mit 28 Teilnehmern. Die wenigsten kamen im Juni und Oktober mit je 18 Teilnehmern. Insgesamt spielten 35 verschiedene Personen im Spieljahr.

Die nächsten Preisskats sind am 13. Januar 2017 und am 10. Februar 2017 um 19 Uhr im Gemeindehaus St. Barbara und traditionell auch für Nichtmitglieder offen.