Jubiläumsveranstaltung im Frankfurter Römer

Junge Menschen und ihre Perspektiven - so lautete der Titel der jüngsten Veranstaltung anlässlich des 150jährigen Jubiläums des Kolpingwerks in der Diözese. Eine breite Öffentlichkeit zeigte sich im Frankfurter Römer von einem Empfang im Kaisersaal und einer Diskussionsrunde im Plenarsaal der Stadt unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Petra Roth begeistert. Jugendliche in der Ausbildung, im Beruf und als ehrenamtlich Engagierte diskutierten mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik über ihre Wünsche und Erwartungen und eröffneten so den Dialog zwischen jungen Menschen und Verantwortungsträgern in Politik und Wirtschaft.
Die Jugendlichen beschrieben in Filmen und Vorträgen ihre Situation als benachteiligte Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben, sie zeigten, welche Probleme sie durch Arbeitsmigration haben und wie die steigenden Anforderungen im Berufsleben ehrenamtliches Engagement kaum noch zulässt.
Thomas Mann, Mitglied des Europäischen Parlamentes, war von der Präsentation der jungen Menschen sichtlich beeindruckt und bot der Diözesanleitung der Kolpingjugend an, zu einem ganztägigen Austausch nach Frankfurt zu kommen, um die betroffenen Personen besser und persönlich kennen zu lernen. Unbekannt waren ihm einige der Beteiligten jedoch keinesfalls, so begleitete ihn Diözesanleiter Philipp Eichholz im vergangenen Jahr durch das Europäische Parlament.
Frau Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin der IHK Rhein-Main und Herr Dr. Christoph Riess, Geschäftsführer der HWK Rhein-Main legten ihre Sicht der Dinge dar und bereicherten damit die Veranstaltung ebenso wie Dr. Manfred Wittmeier, Referent für politische Bildung im Hessischen Jugendring.


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