Jubiläumswochenende

Verantwortliche der Kolpingfamilie St. Barbara sind hoch zufrieden mit dem Jubiläumswochenende


Ein toller Erfolg, der die Mühen gelohnt hat - das ist das Fazit nach dem Jubiläumswochenende, bei dem der 125. Geburtstag der Kolpingfamilie St. Barbara ausgiebig gefeiert wurde.

LAHNSTEIN. Hoch zufrieden zeigten sich jetzt die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Ferdi Müller und seinen Stellvertreter Bernhard Kilbinger mit dem Verlauf des Jubiläumsfestes zum 125. Geburtstag der Kolpingfamilie St. Barbara im Stadtteil Niederlahnstein. Wie berichtet hatten die Kolpinger mit Festabend, Gottesdienst, Ausstellung, Handwerkermarkt und Spielfest im Gemeindehaus und rund um die Pfarrkirche ihr Jubiläum gefeiert.
So waren die zwölf Handwerker (sie sollten daran erinnern, dass "Kolping" einstmals aus einem Gesellenverein heraus entstand), welche beim Handwerkermarkt vor der Barbarakirche unter freiem Himmel ihr Können demonstrierten, gleichsam begeistert vom guten Besucherzuspruch. Und auch der Festgottesdienst war überwältigend: Allein 30 Bannerabordnungen befreundeter Kolpingfamilien aus den Bistümern Limburg, Trier und Aachen sowie von befreundeten Vereinen waren dabei in die Barbarakirche eingezogen.
Die gekonnte musikalische Mitwirkung des katholischen Kirchenchores St. Barbara war ein besonderes Geburtstagsgeschenk. Nicht nur während des Gottesdienstes, sondern auch beim anschließenden Platzkonzert unterhielt die Kolping- Musikkapelle aus Oberwesel. Sieben Priester, darunter der Bezirkspräses, Pater Ralf Birkenheier, der jetzige Präses, Pater Ernst Schmidt, sowie die ehemaligen Priester im Präsidesamt, Rothers, Blumenröther und Bändel und Bundespräses Alois Schröder feierten die Eucharistie.
Schröder machte den Kolpingmitgliedern in seiner Predigt Mut, als bekennende Christen in der Gesellschaft aufzutreten. Der aus Köln angereiste Bundespräses weilte bis in die Nachmittagsstunden bei der gastgebenden Kolpingfamilie.
Auch die Kinder kamen beim Spielprogramm auf ihre Kosten. Ihre Feuertaufe vor Publikum bestand die junge Band mit Jungkolpingmitgliedern, die mit Songs von Westernhagen, Uriah Heep, den Scorpions und natürlich dem neuen Kolpinglied "Wir sind Kolping" unterhielt. Auf eine musikalische Rheinreise nahm der Kolping- Singkreis Nievern die Besucher mit. In mittelalterlicher Tracht luden die Hobbysinger um Dirigent Otmar Schmidt zum Mitsingen und Mitschunkeln ein. Schon um 16 Uhr übrigens konnten die Verkäufer am Kuchen- und Imbiss- Stand "ausverkauft" signalisieren. Nicht, weil zu wenig Ware vorhanden war, sondern weil man mit so vielen Besuchern eigentlich nicht gerechnet hatte.
Thomas Schneider in der Rhein-Lahn-Zeitung


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