Kolping Vernissage

Der bekannte Lahnsteiner Maler Ludwig Nett und die Hobbymalerin Katharina Kilbinger aus den Reihen der Kolpingfamilie St. Barbara stellten kürzlich im Gemeindehaus St. Barbara in Niederlahnstein ihre Bilder der Öffentlichkeit vor. Der Vorsitzende der gastgebenden Kolpingfamilie, Ferdi Müller, betonte in seiner Eröffnungsansprache, die Kolpingfamilie sei froh, Heimat vieler Mitglieder mit verschiedenen Fähigkeiten und Talenten zu sein. Der fast 75-jährige Ludwig Nett entstammt einer alten Lahnsteiner Malerfamilie und ist daher eigentlich gelernter Maler und Anstreicher. Seit 1970 widmet sich der vierfache Familienvater neben der Karnevalszeit, in der er als Zylindermann für Unterhaltung sorgt, der Malerei. Zu seinen Lieblingsmotiven gehört das „Wirtshaus an der Lahn“, aber auch viele andere Lahnsteiner Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Immer neue Ansichten seiner Heimatstadt bringt er auf die Leinwand. Schon viele Lahnsteiner haben einen echten „Nett“ in ihrer Wohnung hängen. Die gerade 60 gewordene Wahl-Lahnsteinerin Katharina Kilbinger, besuchte die Schule von Ludwig Nett, fand aber in der Folge ihren eigenen Stil. Der 1. Beigeordnete der Stadt Lahnstein, Hans-Gerd Henkel, äußerte in seinem Grußwort die Hoffnung, dass bald auch viele „Kilbingers“ Lahnsteiner Wohnzimmer zieren. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, um die Bilder der Ausstellung in Augenschein zu nehmen und sich bei den Künstlern über die Technik der Malerei zu informieren.


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