Spende übergeben

Ferdi Müller, Vorsitzender der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara, konnte kürzlich dem Koordinator des Kolpingwerkes in Minas Gerais (Brasilien), Herrn Gerson Soares Havier, den Betrag von 300,00 € als Spende übergeben. Mit diesem Geld soll das örtliche Kolpinghaus renoviert werden. Hier finden insbesondere Projekte zur Berufsausbildung und Berufsberatung statt. Weiterhin nehmen im Kolpinghaus regelmäßig 40 Kinder und Jugendliche samstags an Schachturnieren und Wettkämpfen teil. Zwischen dem Kolpingwerk in der Diözese Limburg und den Kolpingfamilien in Minas Gerais besteht seit einigen Jahren eine Partnerschaft. Im Rahmen dieser Partnerschaft hat auch Annika Busch, Mitglied der Niederlahnsteiner Kolpingfamilie, mit Jugendlichen aus der Diözese Limburg an einem Workcamp in Brasilien teilgenommen. Die Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara unterstützt die Bemühungen um die Ausbildung von Jugendlichen in Brasilien durch Spenden anlässlich der Fasten- und Solidaritätsessen. Kolping-Koordinator Havier war auf Einladung eines Bürgers aus Strüth zu Besuch im Eine-Welt-Haus in Strüth. Minas Gerais ist ein Bundesstaat in Brasilien und etwa eineinhalb Mal so groß, wie die Bundesrepublik Deutschland. Seit etwa 30 Jahren gibt es Kolpingfamilien in Brasilien, z. Zt. bestehen 27 Kolpingfamilien dort. Im Staate Minas Gerais herrscht meist große Trockenheit und wenig Regen. Die Bewohner leben von der Landwirtschaft und den Bodenschätzen. Die dortigen Kolpingfamilien, deren Mitglieder überwiegend weiblich sind, bieten Kurse für Jugendliche und Erwachsene an. So soll Hilfe zur Selbsthilfe gefördert werden.


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