Kolpingfrauen bei den Pharaonen

25 Kolpingfrauen aus Niederlahnstein besichtigten in der Bonner Bundeskunsthalle die Schätze aus der Grabkammer des legendären Pharaos Tutanchamun. Im Mittelpunkt der Schau standen 50 der bedeutendsten Funde aus Tutanchamuns Grabkammer sowie 70 Stücke aus dem Tal der Könige und den umliegenden Tempeln. Im Rahmen einer Führung wurden den Kolpingfrauen die wichtigsten Ausstellungsstücke vorgestellt. Auch die Bedeutung von Skarabäus-Käfer, Geier und Kobraschlange als tierische Symbole der Herrschaft wurde erläutert. Tutanchamun war zu Lebzeiten ein unbedeutender Kindkönig. Für die Archäologie hat er jedoch unschätzbaren Wert, da Howard Carter sein Grab im Jahr 1922 nahezu unversehrt von Grabräubern vorfand. Als die Tutanchamun-Ausstellung 1980 in Köln gezeigt wurde, war sie mit 1,3 Mio. Besuchern jahrelang weltweit die erfolgreichste Ausstellung. In der Bundeskunsthalle werden noch bis Mai die 3.500 Jahre alten Prunkstücke des Ägyptischen Nationalmuseums gezeigt.


Reise in das goldene Jenseits: Die Kolpingfrauen mit Pater Willi Milz vor der Bonner Bundeskunsthalle Reise in das goldene Jenseits: Die Kolpingfrauen mit Pater Willi Milz vor der Bonner Bundeskunsthalle

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