Einweihung der Kolpingbüste (Dezember 1991)

Im Rahmen einer kleinen Andacht weihte Pfarrer Winfried Bandel, Präses der Kolpingfamilie Lahnstein St. Barbara, die Adolph-Kolping-Gedenkstätte in der Niederlahnsteiner Barbarakirche ein. Vor Bannerabordnungen der Kolpingfamilien im Bezirk Rhein-Lahn und zahlreich erschienen Mitgliedern stellten verschiedene Sprecher den Lebenslauf des GesellenvatersPfarrer Winfried Bandel weihte die Adolph-Kolping-Gedenkstätte in der Barbarakirche ein Adolph Kolping dar, der im Oktober selig gesprochen wurde.

Der Vorsitzende der Kolpingfamilie, Ferdinand Müller, betonte, dass die Errichtung er Kolpingbüste (ein zweites Exemplar steht in den Oberlahnsteiner Rheinanlagen) des Bildhauers Helmut Massenkeil die Vereinskasse nicht belastet habe. Die finanziellen Mittel seien durch Sammlungen eines Freundeskreises aufgebracht worden.

"Tun wir weiter nach Kräften das Beste", diesen Satz Adolph Kolpings machte sich Walter Pelzer, stellvertretender Vorsitzender, zu eigen, als er Georg Nett die Urkunde überreichte, in welcher die Ehrenmitgliedschaft bestätigt wird. Georg Nett, langjähriges Vorstandsmitglied, zeigt sich gerührt ob dieser Auszeichnung und meinte, bei all seinem Tun im Sinne Kolpings, sei es für ihn stets wichtig gewesen, "ein guter Kumpel und Kamerad" zu sein.

Zur kleinen Feierstunde im Pfarrheim waren auch die Neumitglieder erschienen, die feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen wurden. Der Kolping-Vorstand würdigte besonders das Wirken der Familien Baurhenn und Diefenbach, die für die Bewirtung des Gemeindehauses St. Barbara verantwortlich zeichnen.

Thomas Schneider


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